Gutes Raumklima - Warum?
Erfahren Sie was für einen Mehrwert Ihnen gesunde Luft bringt und was es Sie kostet, ihr keine Aufmerksamkeit zu schenken.
1.000 ppm CO2 – Der Grenzwert für ein gesundes Raumklima
Bereits im 19. Jahrhundert forschte Prof. Dr. Max von Pettenkofer zu diesem Thema. Als Arzt, Apotheker und Hygieniker untersuchte er unter anderem die Veränderungen der Luftqualität durch die Menschen in geschlossenen Räumen. 1879 gründete er das erstes Hygiene-Institut der Welt in München.
Seine unzähligen Experimente und Untersuchungen ergaben, dass ab einem CO2-Gehalt von 1.000 ppm eine signifikante Verschlechterung der Luftqualität eintritt, was zur Folge hatte, dass es bei den Probanden zu einer erhöhten Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Unwohlsein kam.
Dieser ermittelte Grenzwert von 1.000 ppm, auch Pettenkofer-Wert genannt, gilt heute in den grundlegenden Normen und Regulierungen als maßgeblich.
:format(webp))
Grenzwertüberschreitung macht krank
Eine Kohlendioxid-Konzentration über 1.000 ppm verursacht:
deutliche Zunahme von Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsschwäche
höheres Ansteckungsrisiko durch eine höhere Keimkonzentration in der Luft
signifikante Belastungen für die Schleimhaut- und respiratorische Symptome CO2-Anstieg pro 100 ppm
erhöht die Ausfallzeiten / Fehlzeiten von Mitarbeitern und Schülern
Verschlechterung des Klassen- / Büroklimas
Anstieg der relativen Abwesenheitsrate von 10–20 %
:quality(75):format(webp))
:format(webp))
:format(webp))
:format(webp))
:format(webp))
:format(webp))
:format(webp))