Adaptive Druckregelung aDCV
Kanaldruck bedarfsgerecht regeln und Ventilatorenergie reduzieren
Die adaptive Druckregelung aDCV passt nicht nur die Luftmenge, sondern auch den erforderlichen Kanaldruck kontinuierlich an den tatsächlichen Bedarf an. Dadurch arbeitet die Lüftungsanlage insbesondere im Teillastbetrieb mit geringerem Druck und reduziert den Energieeinsatz der Ventilatoren.
Was ist adaptive Druckregelung aDCV?
Bei klassischen bedarfsgeregelten Lüftungssystemen wird die Luftmenge an die aktuelle Nutzung angepasst. Der Drucksollwert im Kanalsystem bleibt dabei häufig konstant.
aDCV geht einen Schritt weiter. Sinkt der benötigte Volumenstrom, reduziert die Regelung automatisch auch den erforderlichen Kanaldruck. Die Ventilatoren müssen dadurch nur den Druck bereitstellen, der für die aktuelle Betriebssituation tatsächlich benötigt wird.
Das reduziert unnötige Druckreserven und schafft die Grundlage für einen energieeffizienteren Betrieb, insbesondere in Teillastphasen mit geringerem Luftbedarf.
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Bildhinweis: Vergleich zwischen konstanter Druckregelung und aDCV. Bei sinkendem Luftbedarf reduziert aDCV den erforderlichen Kanaldruck bedarfsgerecht.
DCV und aDCV, wo liegt der Unterschied?
DCV mit konstantem Druck
Die Luftmenge wird bedarfsgerecht geregelt, der Kanaldruck bleibt jedoch auf einem festen Sollwert. Bei geringerem Luftbedarf kann dadurch mehr Druck bereitgestellt werden als tatsächlich erforderlich.
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Vergleich der Schallleistung bei konstanter Druckregelung und adaptiver Druckregelung aDCV.:format(webp))
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