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CAV, VAV, DCV und aDCV im Vergleich
So wählen Sie die passende Luftmengenregelung für Nutzung, Raumbelegung und Energieeffizienz.
Die Nutzung von Räumen verändert sich im Tagesverlauf. In Büros, Schulen, Besprechungsräumen oder Kantinen schwanken Belegung und Lüftungsbedarf teilweise deutlich. Eine passende Luftmengenregelung stellt nur die Luftmenge bereit, die tatsächlich benötigt wird. Das verbessert die Raumluftqualität und reduziert Energieverbrauch und Betriebskosten.
Im Folgenden erfahren Sie, wie CAV, VAV, DCV und aDCV funktionieren, worin sie sich unterscheiden und für welche Anwendungen sie geeignet sind. Die Regelungsvarianten können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden.
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Einfache Planung und Regelung
Geringe Investitionskosten
Zuverlässiger Betrieb bei gleichbleibendem Bedarf
Geringer Aufwand bei Inbetriebnahme und Wartung
Keine Anpassung an die tatsächliche Raumbelegung
Konstanter Volumenstrom auch bei geringem Bedarf
Höherer Energieverbrauch bei schwankender Nutzung möglich
Weniger flexibel bei veränderten Nutzungsbedingungen
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Zonenweise Anpassung der Luftmenge
Grundlüftung und höherer Volumenstrom möglich
Geringerer Energieverbrauch gegenüber einer konstanten Luftmenge
Gut geeignet für planbare Nutzungszeiten
Keine automatische Anpassung an die tatsächliche Belegung
Keine Regelung anhand der aktuellen Raumluftqualität
Wochenprogramme müssen bei geänderter Nutzung angepasst werden
Unnötig hohe Luftmengen bei Abweichungen vom Nutzungsplan möglich
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Die Luftmenge wird automatisch an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Die Raumluftqualität wird bedarfsgerecht geregelt.
Bei geringer Raumnutzung kann der Energieverbrauch reduziert werden.
Der Wochenplan muss bei wechselnder Nutzung seltener angepasst werden.
Sensoren und zusätzliche Regelungskomponenten erhöhen die Investitionskosten.
Planung, Inbetriebnahme und Einregulierung sind aufwendiger.
Sensoren müssen korrekt positioniert, geprüft und gegebenenfalls kalibriert werden.
Bei einer Konstantdruckregelung wird das mögliche Einsparpotenzial der Ventilatoren nicht vollständig ausgeschöpft.
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Der Kanaldruck passt sich automatisch an den aktuellen Volumenstrombedarf an.
Alle Zonen erhalten die erforderliche Luftmenge, ohne dauerhaft mit unnötig hohem Druck zu arbeiten.
Der Energieverbrauch der Ventilatoren sinkt gegenüber einer Konstantdruckregelung.
Geringere Drücke können Druckverluste und Strömungsgeräusche reduzieren.
Das System reagiert automatisch auf wechselnde Belegung und Nutzung.
Höhere Investitionskosten für Sensorik, Regelung und Inbetriebnahme.
Planung, Einregulierung und Inbetriebnahme sind anspruchsvoller.
Das Einsparpotenzial hängt vom Anlagenkonzept, dem Lastprofil und den Betriebszeiten ab.
Die Regelungskomponenten müssen fachgerecht geprüft und gewartet werden.
Die folgende Grafik veranschaulicht den Energieverbrauch für die Luftförderung bei jeder der Regelungsvarianten.
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Fazit: Bedarfsregelung optimiert den Energieverbrauch der Lüftungsanlage. Durch Reduzierung der Luftmenge, wenn sich keine Personen im Gebäude/Raum befinden, oder durch Anpassung der Luftmenge an die Belastung wird der Energieeinsatz zur Erwärmung von Außenluft und für die Ventilatoren reduziert. Der Vergleich zeigt die potenzielle Einsparung durch Zonen- oder Belastungsregelung.
der Luftbedarf zwischen Grundlüftung und höherem Volumenstrom wechselt.
Beispiele:
Büroräume, Unterrichtsräume und Bereiche mit planbaren Nutzungszeiten
die Luftmenge automatisch an die Raumluftqualität angepasst werden soll.
Beispiele:
Besprechungsräume, Klassenräume, Kantinen
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Die adaptive Druckregelung (aDCV) von EXHAUSTO bietet eine revolutionäre Lösung für moderne Lüftungssysteme.